WSV ohne Männerteam

Auch wenn sich die Entwicklung seit längerem andeutete - Für viele kam die Information dann doch überraschend: Der WSV steht im Jahr 2020 ohne Männermannschaft da. Zuletzt gab es immer wieder Personalsorgen, die auch mit gelegentlichen Neuzugängen schlussendlich nicht mehr kompensiert werden konnten. Es standen einfach zu wenige Spieler zur Verfügung, von denen auch noch einige durch Verletzungssorgen oder private Ereignisse nicht vollständig einsatzbereit waren. So fiel die Entscheidung, die Mannschaft zu Saisonbeginn 20/21 vom Spielbetrieb der Kreisoberliga abzumelden. Dieser Schritt fiel allen Beteiligten sehr schwer, konnte aufgrund der Faktenlage jedoch nicht mehr abgewendet werden. Alle hoffen, dass nicht viel Zeit verstreichen muss, um eine neue Mannschaft aufzubauen, die mit dem blau-weißen Trikot für Verein und Stadt aufläuft. Mehrere Spieler, die nun bei anderen Mannschaften untergekommen sind, haben versichert, zum WSV zurückzukehren, sobald es einen Neustart gibt. Auch weitere interessierte Spieler können sich jederzeit bei uns melden!

Training endlich wieder möglich -      „Sportmäuse“ haben es genutzt

Lange haben sie darauf gewartet und Geduld bewiesen. Mit der Schul – und Kitaschließung im Land ist auch das Vereinsleben der Stadt größtenteils heruntergefahren. Viele Kinder haben ihre Freunde also nicht nur im Kindergarten, der Schule oder auf dem Spielplatz vermisst, sondern auch die Vereinspartner lange nicht gesehen. Nun endlich ist der Startschuss aber wieder gefallen und das Vereinsleben der Stadt nimmt unter bestimmten Hygienemaßnahmen langsam, aber sicher wieder an Fahrt auf. Auch die „Sportmäuse“ des Wittenburger Sportvereins (WSV) freuen sich über den lang ersehnten Sporttreff. Und so hat sich ihre Trainerin Sandra Langediekhoff ein Training der besonderen Art einfallen lassen. „Wir haben uns alle so lange nicht gesehen und freuen uns sehr darüber, dass wir mit unserer Sportgruppe wieder beginnen konnten. Normalerweise treffen wir uns immer donnerstags 16:00 bis 17:30 Uhr in der Sport- und Mehrzweckhalle. Hier wird dann immer ein Parcours aufgebaut, der im Wechsel mit Körperübungen durchlaufen wird. Derzeit treffen wir uns aber freitags von 15.00 Uhr bis 16.00 Uhr auf dem Sportplatz am Friedensring. Und heute werden wir hier ein Training mit Wettkampf-Niveau abhalten“, so die Trainerin. Dafür wurden die Kinder zunächst altersgerecht in Gruppen (3-, 4- und 5- bis 6-Jährige) aufgeteilt. Zur Erwärmung wurde eine große Runde um den Sportplatz gelaufen. Dann durften sie sich beim Weitsprung, Hindernislauf, Dosenschießen, Wettlauf und Zielwurf miteinander messen und Punkte ergattern. Die Siegerehrung mit Urkunden und Pokalen fand eine Woche später statt. „Es geht natürlich nicht darum, Gewinner und Verlierer zu platzieren. Die Kinder sollen einfach merken, dass Sport und Bewegung Spaß machen. Dabei auch besondere Leistungen zu würdigen, macht letztlich aber auch schon die Kleinsten ganz stolz. Gewonnen haben aber am Ende natürlich alle“, so Sandra Langediekhoff. Auch Bürgermeisterin Dr. Margret Seemann würdigte den sportlichen Ehrgeiz der „Sportmäuse“. Am Ende des Trainings erhielt jedes Kind einige Süßigkeiten als Belohnung für die Anstrengung und die Leistungen. „Mit Sport als Selbstverständlichkeit aufzuwachsen, ist gerade in unserer zunehmend digitalisierten Welt, in der schon Grundschüler oftmals über sämtliche technische Ausstattung, wie eigene Handys oder Spielekonsolen inklusive Fernseher im Zimmer verfügen, so wichtig. Ich freue mich sehr darüber, dass wir in Wittenburg dank engagierter ehrenamtlicher Trainerinnen und Trainer so ein breit gefächertes Angebot aufweisen, bei dem auch schon für die Kleinsten etwas dabei ist. Für mich ist es sehr wichtig, dass zur Unterstützung dieses Engagements auch in Zukunft die dafür benötigten städtischen Liegenschaften den Vereinen und Verbänden kostenfrei zur Verfügung gestellt werden.“ Viele „Sportmäuse“ wechseln im Laufe der Zeit dann in die Leichtathletikgruppe, zum Fußball, zum Handball oder in eine andere Sportart. „Die Kinder können überall hineinschnuppern und dann feststellen, was ihnen am meisten liegt oder woran sie am meisten Spaß haben“, erklärt die Trainingsleiterin weiter. 25 bis 35 Kinder sind derzeit bei ihr in der Sportgruppe. Ab dem 22. Juni 2020 sind die „Sportmäuse“ in der Sommerpause. Nach den Sommerferien geht es weiter – vielleicht dann auch wieder in der Sporthalle.

Julia Baran - Öffentlichkeitsarbeit der Stadt WIttenburg

Richtfest am Sportlerheim

Am Dienstag, dem 23.06.2020, konnte nach planmäßiger Bauzeit Richtfest an unserem neuen Sportlerheim gefeiert werden. Coronabedingt waren nur wenige Gäste geladen, darunter Landrat und Vorsitzender der Sportjugend Mecklenburg-Vorpommern Stefan Sternberg, Beigeordneter Wolfgang Schmülling, die Geschäftsführerin des Kreissportbund LUP Kriemhild Kant, Architekt Sven Buck, Mitglieder der Wittenburger Stadtvertretung und die Vorstände der Wittenburger Vereine, die in Zusammenarbeit mit der Stadt am großen Projekt „Neubau des Sportlerheims“ mitwirken: die Laufgruppe TSG Wittenburg und unser Wittenburger SV.
Die Bürgermeisterin, Dr. Margret Seemann, richtete bei bestem Wetter vom Gerüst des Rohbaus aus einige Worte an das Publikum. Sie betonte die tolle Zusammenarbeit der Vereine mit der Stadt, ohne die das Projekt nicht hätte umgesetzt werden können. Auch Stefan Sternberg bestätigte im weiteren Verlauf, dass die Zusammenarbeit der Vereine mit dem Amt Wittenburg ausschlaggebend für die Zustimmung zur Förderung war.
Abschließend sorgte Zimmermeister Andreas Goesch mit seinem Richtspruch noch für das nötige zukünftige Glück. Laut Plan soll das Gebäude schon im November fertiggestellt werden.

Zur Information: Im September 2019 wurde der Zuwendungsbescheid (in Höhe von 348.200€) über das Landesförderinstitut M-V erteilt. Unser Wittenburger Sportverein hatte im Vorfeld mit Hilfe der Stadt den Antrag an den Landessportbund Mecklenburg-Vorpommern e.V. gestellt. Nur dadurch kann der Neubau des Sportlerheims mit Gesamtkosten von etwa 800.000€ realisiert werden!
Ein großer Dank geht ausdrücklich noch einmal an Stefan Sternberg und Kriemhild Kant, die sich in der Vergangenheit beide massiv für unser neues Gebäude einsetzten, nachdem sie sich zuvor selbst vom maroden Zustand des alten Gebäudes überzeugten. Auch danken wir den Stadtvertretern, die der Übernahme der übrigen Kosten zustimmten, sodass dem Neubau nichts mehr im Wege stand!
Wir freuen uns auf das neue, moderne und barrierefreie Gebäude und hoffen auf viele tolle sportliche Events in Zukunft!

5. Wiechmann-Cup – Faires Turnier mit hohem Spaßfaktor

Nach 2 Jahren Pause war es am vergangenen Sonntag (26.01.2020) beim 5. Wiechmann-Cup für unsere Frauen endlich mal wieder so weit: Hallenfußball in Wittenburg! Ein interessantes und stark besetztes Teilnehmerfeld versprach spannende Spiele. So sagte der Bramfelder SV gleich mit 2 Teams zu, außerdem traten der TSV Reinbek, der FSV 02 Schwerin, die SG Einheit Crivitz, Schwarz Weiß Gallin und als besondere Überraschung die Handball-Damenmannschaft der TSG Wittenburg an. Gespielt wurde im Modus „jeder gegen jeden“. Die Turnierleitung (Katja Kant und Franziska Kesselmeier) führte unterhaltsam durch den Tag. Souverän agierten die WSV-Jungschiedsrichter André Falk, Tom Langediekhoff und Lucas Greßmann. Zugegebenermaßen hatten sie an diesem Sonntag einen nicht so schwierigen Job, denn dem in der Begrüßungsansprache geäußerten Wunsch der WSV-Kapitänin Juliane Lüpken, den Spaß in den Vordergrund zu stellen und vor allem auch mit den „Fußballneulingen“ der TSG gnädig zu sein, kamen ausnahmslos alle Teams nach. So war es keine Seltenheit, dass man in diversen Spielen plötzlich Spielerinnen anderer Teams in fremder Kluft mit auflaufen sah, da man sich gegenseitig aushalf oder einfach Lust hatte, auch mal gegen die eigenen Mädels anzutreten.

Anstelle der üblichen Pokale erhielten alle Teams einen gut gefüllten, von Schirmherr Raik Wiechmann gesponserten Korb, der sicherlich an einem zukünftigen Mannschaftsabend zum Einsatz kommen wird. Sämtliche Startgelder sowie kleine Spenden, die am Tag in ein Sparschwein wanderten, werden den Wittenburger Kitas übergeben. Zusätzlich sponserte der Kreissportbund LUP einige Bälle, damit dort schon mal mit dem Training begonnen werden kann.

Insgesamt gab es viele positive Stimmen zum Turnierverlauf, auch die Versorgung durch Maren und Silvio war wie immer bestens. Mehrere Mannschaften kündigten bereits ihre Zusage für 2021 an. Danke an alle HelferInnen und TeilnehmerInnen!

 

Platzierungen

 

1. FSV 02 Schwerin

2. Bramfelder SV I

3. Bramfelder SV II

4. Wittenburger SV

5. TSV Reinbek

6. Schwarz Weiß Gallin

7. TSG Wittenburg

8. SG Einheit Crivitz

 

17. Baudisch-Cup – gute Stimmung und faire Spiele

Am vergangenen Samstag (25.01.2020) veranstalteten unsere Alten Herren ihr mittlerweile 17. Hallenturnier unter der Schirmherrschaft von René Baudisch. Gewohnt souverän leiteten Norbert Schumann, Wolfang Preß, Dietmar Thieler und Tom Cramer durch das Turnier.

Der Einladung gefolgt waren Mecklenburg Schwerin, der Rodenwalder SV, der Schweriner SC, die SG Parum-Dümmer, der Putlitzer SV, der Selmsdorfer SV und die SG Redefin 66. Gespielt wurde in 2 Staffeln. Hier setzten sich bereits Turniersieger Mecklenburg Schwerin (Staffel I) sowie Turnierzweiter Wittenburger SV (Staffel II) mit jeweils 9 Punkten durch.

Das Turnier verlief durchweg fair, lediglich 2 Zeitstrafen wegen Meckerns mussten von den WSV-Schiedsrichtern Rainer Marg und Florian Saß verhängt werden.

Die Versorgung durch Maren und Silvio wurde wie in den Vorjahren gelobt, auch die guten Bedingungen in der Wittenburger Mehrzweckhalle fielen positiv auf.

Bester Torwart wurde Christian Figas vom Wittenburger SV, bester Torschütze Daniel Schmidt vom Schweriner SC.

 

Platzierungen:

 

1. Mecklenburg Schwerin

2. Wittenburger SV

3. Rodenwalder SV

4. Schweriner SC

5. SG Parum-Dümmer

6. Putlitzer SV

7. Selmsdorfer SV

8. SG Redefin 66

Kicken für einen guten Zweck - Teilnehmer von Wittenburger Hallenfußballturnieren spenden Start- und Preisgelder für Benefizaktion „Hand in Hand für Norddeutschland“

Thomas Willmann

Die Organisatoren vom Wittenburger SV hatten für ihre Hallenfußballturniere eine Idee. Und die wurde begeistert aufgenommen. Die Startgelder der E-Jugend- und der Männer-Mannschaften sowie das Preisgeld der Männer wird der NDR-Benefizaktion „Hand in Hand für Norddeutschland“ und damit Menschen mit Krebserkrankung zu Gute kommen. Zusammen mit dem Inhalt des aufgestellten Sparschweins kamen aufgerundete 500 Euro zusammen.

Beim Elanto24.de-Cup kickten sechs E-Jugend-Teams aus der Region im Modus jeder gegen jeden ihren Sieger aus. Mit der Besetzung des Feldes bewiesen die Gastgeber ein glückliches Händchen. Das passte leistungsmäßig recht gut zusammen. Am Ende machte der Rodenwalder SV verdient das Rennen. Die Mannschaft gab keinen Punkt ab und stellte mit Vincenz Schultz, der zehn Treffer erzielte, zudem den erfolgreichsten Torschützen. Als bester Keeper wurde Paul Zeperniek vom SV Warsow geehrt.

Der Fußball-Nachwuchs reichte den Staffelstab oder besser den Spielball gleich weiter an die Männer. Sieben Mannschaften maßen sich im Kampf um den 4. Bauer-Cup. Wie schon zuvor bei den E-Junioren ging es sehr fair zu. Und das, obwohl durch den spannenden Verlauf reichlich Emotionen im Spiel waren. Die Entscheidung um den Turniersieg fiel erst im 21. und damit letzten Spiel. Sowohl Borussia Bresegard/ Moraas, als auch die zweite Mannschaft des Hagenower SV hatten noch die Chance auf Platz eins. Während die HSV-Reserve dafür allerdings unbedingt gewinnen musste, hätte den Borussen auf Grund ihres guten Torverhältnisses schon ein Unentschieden gereicht, um gegenüber dem dann punktgleichen Wittenburger SV I die Nase vorn zu haben. Die Hagenower schlugen in einer lange engen Partie zwar die fußballerisch „feinere Klinge“, doch die entscheidenden Tore machte der abgeklärt auftretende Gegner, der sich mit 5:2 durchsetzte.

Dem HSV II, der dadurch Dritter wurde, blieb immerhin die Torjägerkanone, die sich Ricardo Pfitzer mit neun Treffern sicherte. Über die Auszeichnung zum besten Torhüter durfte sich Christopher Lüppert von der SG Lindental Tessin freuen. Für gute Unterhaltung abseits des Spielfeldes sorgten die Dream Dancer. Die Tanzgruppe aus Wittenburg hatte zur Turnierhalbzeit ihren Auftritt.

 

Erfolgreiche Hinrunde der E-Jugend mit Sieg der Hallenkreismeisterschaft gekrönt

Die neue Saison begann mit einer Vorrunde und mehreren englischen Wochen, in denen man sich ohne Punktverlust und mit einer Torausbeute von 108:9 Toren in 8 Spielen für die neue Kreisoberliga qualifizieren konnte.
Neue Gegner, weitere Anreisen und sogar ein reines Mädchenteam standen als neue Herausforderung vor der Tür. Souveräne Siege, aber auch Punktgewinne die man sich selbst nach Rückständen (0-2>3-3 gegen Cambs-Leezen oder 5-2>5-6 in Strahlendorf) noch schwer erkämpfen konnte, ergaben zur Winterpause nach 7 Spielen (6Siege/1Remis) und 43:17 Toren einen sehr guten 2.Platz.
In der Vorrunde zur Hallenkreismeisterschaft konnte man sich in der heimischen Wittenburger Halle mit 5 Siegen in 5 Spielen und 22:0 Toren für die Endrunde in Parchim qualifizieren.
Ohne ein offiziell ausgegebenes Ziel aber mit der Motivation kein Spiel zu verlieren fuhr man dann zur Endrunde nach Parchim. Nachdem man das erste Spiel erfolgreich gegen den "ewigen Kontrahenten" aus Boizenburg 3-1 gewinnen konnte und 2 weitere Siege (5-1 gg.Hagenow/ 2-0 gg.Neustadt Glewe) einfahren konnte, hatte man sich eine gute Ausgangslage vor dem Spiel gegen den Ligaprimus aus Lübz erarbeitet. Das bis zur letzten Sekunde spannende Spiel endete 1-1, sodass ein Sieg aus den 2 verbleibenden Partien reichte, um tatsächlich Erster zu werden. Im vorletzten Spiel gegen Cambs-Leezen ließ man sich dann nichts mehr nehmen, gewann 2-1 und konnte sich somit im letzten Spiel ein 1-1 gegen StraWaZa leisten.
Nach 4 Siegen und 2 Remis (14:5 Tore) konnte man sich also als Hallenkreismeister auszeichnen und hatte gleichzeitig auch noch den besten Torhüter in den eigenen Reihen.
Als Hallenkreismeister hat das Team jetzt auch noch die einmalige Chance, sich bei der Landesmeisterschaft zu beweisen und wird am 26.01.2020 in Warnemünde alles geben um etwas Zählbares mit nach Wittenburg zu bringen. Drückt uns die Daumen!

(Hannes Frank)

...Frohe Weihnachten! :)

Besonderer Sportlerball der TSG-Wittenburg an besonderem Datum

Der 9. November ist bekanntlich ein geschichtsträchtiges Datum, markiert es mit dem Mauerfall doch einen der bedeutsamsten Schritte des Zusammenwachsens in Deutschland vor 30 Jahren. Zufall oder nicht – auch in Wittenburg wuchs an diesem Datum im Jahre 2019 etwas weiter zusammen: Die TSG Wittenburg lud den Wittenburger SV inkl. aller erwachsenen Mitglieder zu ihrem jährlich stattfindenden Sportlerball ein und setzte damit ein weiteres Zeichen für gemeinsames Vorankommen. Für viele sicher neu, arbeiten unsere beiden Vereine seit gut einem halben Jahr „im Verborgenen“ zusammen und überlegen, wie man sich gegenseitig unterstützen, von der Expertise der jeweils anderen profitieren und sich einfach „das Leben leichter machen“ kann. Eigens hierfür hat sich eine AG gebildet, die sich bei Bedarf zum Austausch trifft.

Den Abend für die rund 180 Gäste eröffnete Vereinsvorsitzender Nico Haase. In seiner Begrüßungsrede, in der den Ehrenamtlichen, Sponsoren und der Stadt Wittenburg gedankt wurde, erwähnte er außerdem die drei anwesenden Damen des Wittenburger Vorstands, die der Einladung gerne folgten. Auch weitere WSV-Mitglieder, darunter verschiedene Übungsleiter und Spieler(innen) nahmen an der durchweg gut organisierten Veranstaltung teil. Einig waren sich alle in dem Punkt, dass es schade war, dass das Angebot von wenigen unserer Mitglieder genutzt wurde.

Im Verlaufe des Abends gab es viele anregende Gespräche, es wurde gut gegessen, getrunken und natürlich getanzt. Die Vorstände beider Vereine ließen es sich natürlich nicht nehmen, auf weitere gute Zusammenarbeit anzustoßen. Nico Haase sowie zweiter Vorsitzender Nico Wilde und Kassenwart Andreas Stepan bestätigten, dass die Öffnung für unseren Verein zukünftig nicht rückgängig gemacht werde. So hoffen wir auf eine stetig wachsende Zahl unserer Mitglieder und damit auf ein stetig wachsendes gutes Miteinander!

WSV-Frauen suchen weiterhin Verstärkung! 

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